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Die Hainbuche ist ein bis zu 30 m hoch werdender Baum. Die Blätter werden bis zu 12 cm groß, im Umriss eiförmig bis länglich-eiförmig, der Stiel ist 0,5-1,5 cm lang und oberseits oft rötlich.
Das Blattende ist stumpflich oder mehrheitlich
zugespitzt. Die Spreitenbasis ist regelmäßig oder schief
abgerundet bis herzförmig. Der Blattrand ist einfach und doppelt
gesägt, die einzelnen Zähne vom Blatt sind sehr klein.
Die Oberseite ist sattgrün und kahl, die Unterseite ist oft hellgrün. Die Adernwinkel sind spärlich behaart. Die Seitenadern reichen bis zum Rand vom Blatt. Die Laubblätter sind am Spross wechselständig angeordnet und streng zweizeilig gestellt.
Ihr Standort ist in der hügeligen Stufe, seltener im Hochgebirge. Sie
ist in Eichen-Hainbuchenwäldern als Charakterart vorhanden.
Außerdem wächst sie in Hecken und an Waldrändern. Und häufig wird
sie bei Gartenanlagen und Parks als Abschlussstrauch gepflanzt.
Quelle: Jean-Denis Godet, Bäume und Sträucher, Weltbild Verlag
HTML: Jens Schleifer, Sissy-Sophie Kramer, Denise Heuser, Janina Dühr
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