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Gänseblümchen

Bellis perennis

Von Robin Knobeloch

Gänseblümchen

Sein wissenschaftlicher Name "Bellis" kommt von bellus (= hübsch, niedlich), "perennis" heißt ausdauernd, weil es so lange blüht. Gänseblümchen, weil es von den Gänsen als Leckerbissen verzehrt wird.

Das Gänseblümchen ist eines der treuesten Blümchen, das wirklich nimmermüde im Blühen ist, denn es kommt im Februar, wenn noch kein anderes wagt, seinen Kopf zu heben und erfreut uns noch, wenn alle anderen sich vor der rauhen Herbstluft verkrochen haben. Die langspateligen, gekerbten Blätter stehen in einer grundständigen Rosette. Jedes Blütenkörbchen mit seinen gelben Scheibenblüten und seinen weißen Randblüten ist eine Kleinausgabe der Margerite und steht allein auf einen Stiel. Das Körbchen reagiert wie eine Einzelblüte und dreht sich oft nach der Sonne. Am Abend und auch bei feuchter Witterung schließen sich die Randblüten zur Schlafstellung. Die Blüten des Gänseblümchen ertragen bei trockener Luft bis -15° Celsius, ohne dass sie wesentlich geschädigt werden. Unter der Erde hat die Pflanze einen kriechenden Wurzelstock. In Gärten wird es als gefülltes Maßliebchen gezogen.

Literatur:

Wilhelm Bardorff, Blick ins Buch der Natur, Safari-Verlag 1961

Ich heiße Robin Knobeloch und gehe in die Klasse 7S7. Ich komme aus Ehringshausen. Meine Hobbys sind Fußball und Radfahren.

HTML: Frauke Roth und Steve-Normen Zutz


Tulpe Narzissen Schneeglöckchen
Schlüsselblume Blaustern Schneestolz
Winterling Krokus Gänseblümchen

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